Chronik-Scans (Pre-Fuhrmann)
& "Übersetzungen" der handschriftlichen Frakturschrift
 
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Bad Buckow/ Märkische Schweiz

2003 - 750 Jahre
1992 - Amt Märkische Schweiz
1967 - Wurzelfichte
1967 - Bollersdorfer Höhe
1967 - Haus Tirol
1967 - elektr. Kleinbahn
1955 - Kavalierhaus
1951 - Evang. Kirche
1950 - Brunnen am Markt
1950 - Markt Buckow
1939 - Märkisches Höhenland
1925 - Weiße Taube
1925 - Villa Mara
1925 - Schloss Buckow
1925 - Pritzhagener Mühle
1922 - Berliner Straße
1922 - Markt
1909 - Angelhaus
1908 - Berliner Straße
1907 - Kleinbahn
1907 - Kleinbahn (coloriert)
1905 - Stadtschloss
1904 - Bahnhof Buckow
1900 - Ev. Kirche - Altar
1900 - Ev. Kirche - Trauung
1900 - Hotel Bellevue
1900 - Kleinbahn (coloriert)
1900 - Silberkehle (coloriert)
1900 - Wriezener Straße
1900 - Schweizer Haus
1654 - Feuersbrünste
1522 - Eigner im 16.Jh.
1432 - Hussiten
1405 - Städchen Buckow
1375 - Landbuch Karl IV.
1253 - 1. urkundliche Erwähnung


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Kleinbahn bei Waldsieversdorf

Kleinbahn bei Waldsieversdorf

Die Stichbahn zwischen Müncheberg/Dahmsdorf und Buckow wurde am 26. Juli 1867 feierlich eröffnet.
Die Planungen liefen unter Federführung des damaligen Buckower Bürgermeisters Rhoesa seit 1890 und wurden mit der Verabschiedung des Gesetzes über Kleinbahnen und Privatbahnen (28.7.1892) erneut reaktiviert.

Die ursprünglichen Planungen für die Ostbahn (1849) sahen einen Streckenverlauf über Altlandsberg, Strausberg und Buckow vor, wurden jedoch am 27.04.1867 endgültig zu Grabe getragen. So wurde eine schnurgerade Ostbahn am 01.10.1867 eröffnet.

Rhoesa (Bürgermeister von 1884 bis 1917) stellte am 30.08.1893 den Antrag auf Errichtung der Stichbahn beim Landrat des Kreises Lebus.